Warme Sachen und Eismobil

Letzten Montag (14.09.2020) kam das Ergebnis der Tanzaudition. Angenommen wurde ich leider nicht. Dafür trug ich andere Folgen davon. Meine Beine taten so weh, dass jeder Schritt zur Qual wurde. Ich hätte so ziemlich alles gemacht, um diesen Muskelkater wieder loszuwerden! Dennoch hielt der Schmerz noch bis Mittwoch an.

Wir fuhren ebenfalls ins CC (Einkaufszentrum), um einige Bastelsachen, warme Winterkleidung und ein Schloss für mein Schließfach in der Schule zu kaufen. Am Freitag (18.09.2020) hatten Martina und ich dann wieder Norwegisch mit Irina und schon war das Wochenende auch schon da. Die Wände von Martinas Zimmer wurden endgültig fertig gestellt und ein (für mich) neuer Film angesehen. Am Samstag Nachmittag (19.09.2020) konnte man jedoch ein merkwürdig Klingeln vernehmen. Kenneth fragt uns, ob wir Eis wollen würden und verschwand gleich nach draußen. Ich beeilte mich, ihm zu folgen und er erklärte, dass das Isbil („Eisauto“) hier sei. Martina und ich durften uns Eis aussuchen. Ich dachte allerdings, dass wir jeweils ein Eis bekommen würden, aber nein! Man kaufte gleich eine ganze Packung voll. Jetzt haben wir um die 25 Eis im Tiefkühler. Wie gut, dass es eine große Gefriertruhe gibt…

Isbilen

Am Abend des selbigen Tags gab es dann noch etwas, was Kenneth schon lang ersehnt hatte: „smågodt“. Das sind Süßigkeiten, die man sich im Supermarkt zusammenstellen kann. Es gab so ziemlich alles in der Süßigkeitenschüssel – von sauren Totenköpfen über Zuckerbananen bis hin zu Luftschokolade. Ein wahrer Schmaus, das muss man eingestehen! Und jeder findet was … . Am Sonntag (20.09.2020) kamen dann Freunde der Familie zum Lunsj (Mittag). Als Lena, Anja und ihre Kinder kamen, war bereits der Tisch gedeckt. Er erinnerte stark an ein Sonntagsfrühstück in Deutschland. Schließlich versammelten sich alle um warme Brötchen, gekochte Eier, Marmelade und Kakao. Nach einer traumhaften Lasange zum Abendessen und einer Runde Mario Kart, bei der ich traurigerweise nicht gewonnen habe, ging aber auch diese Woche zu Ende und es verabschiedeten sich so langsam alle für diesen Abend.

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