Am Freitag (04.09.2020) brachte Alexandra Martina vorbei. Evelin (Noras große Schwester) und Savannah (Noras kleine Stiefschwester) kamen ebenfalls, um über das Wochenende zu bleiben. Aber der wirkliche Trubel begann eigentlich erst am nächsten Tag… .
Aber bevor es so weit kam, nutzte ich erst einmal noch die Ruhe des Morgens, um eine erste kleine Joggingrunde zu drehen. Doch nach dem 2. Kaffee wachten auch die anderen so langsam auf und die Stille wurde durch konstantes Gebrabbel ersetzt. Savannah und Martina verstanden sich auf Anhieb und unterhielten sich non stop. Der Nachteil war nur, dass die beiden, die lautesten der ganzen Familie sind. Dementsprechend stieg auch der Geräuschpegel und gab nur einen Weg … noch lauter. Am selben Abend kam es ebenfalls noch zu einem Mario Kart Battle. Nora gewann zwar so ziemlich jedes Rennen, aber der Spaß blieb trotzdem nicht aus. Schließlich fiel ich gegen 0:30 Uhr nur noch müde und geschafft von dem ganzen Trubel ins Bett.
Der nächste Tag begann zwar ebenso leise wie der vorherige, aber nach meiner letzten Erfahrung muss das absolut gar nichts bedeuten. Zwar hatte ich immer noch die Hoffnung, dass der Sonntag etwas entspannter werden würde, aber naja … die Hoffnung stirbt zwar zu letzt, aber sie stirbt – wie auch an diesem Tag. Die Grundlautstärke überbot gefühlt die vom Samstag. Schließlich entschied man sich dafür „Wer bin ich?“ zu spielen, was wie erwartet nicht zu einer angenehmeren Lautstärke führte. Das war dann einer der Momente, in denen ich froh war, dass ich am Morgen mit Herman (Hund) die kühle Stille des Sonnenaufgangs auf einer Gassirunde genossen hatte. Gegen 20.00 Uhr fuhren schließlich Savannah und Evelin nach Hause und es wurde langsam ruhiger.
